You Have to be Someone ElseA talk about identity, misunderstandings and that hair doesn’t make any soundGhazaleh Hedayat is one of six Iranian female photographers showing her work in Cicero Gallery in Berlin - “Made in Tehran”  Berlin, December 2009. Open and charming, Ghazaleh Hedayat approaches cheerfully, her beige scarf loosely around her shoulders, her curly dense hair bound to a tight knot in her nape. It is 8 o’clock in the morning life in the hotel lobby is busy already, the coffee machine is whooshing, cutlery jingling, hasty high heels clicking over the parquet flooring accompanied by the clacking of a roller-case. The 28-year old Iranian looks fresh, her coal-painted eyes beam with joy in her pale and pretty face although she couldn’t sleep last night as she immediately says. Irmgard Berner met her, just before she left for Tehran. |
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Merry PalmtreeDas internationale Kunstprojekt „Christmas Palm“ am 4. Advent zu Gast im Freien Museum Berlin - und an sechs weiteren Orten
Seit Wochen klingeln die Glöcklchen, glitzern die Kugeln und brummeln die Weihnachtsmänner in ihre Bärte. Dieses alljährlich wiederkehrende Frohlocken und Friedenstiften, so Gott will, inspirierte das Freie Museum zu einem Gesellschaftsspiel der multikünstlerischen Art: |
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Jeder Arbeiter ein Künstler „Die Arbeit – Fotografien 1982 bis 1989“ - zwei künstlerische Positionen aus der DDR
  Wir kennen sie nur zu gut, verrichten sie täglich, im Büro, zu Hause, auf der Strasse oder in der Fabrik. Manchmal verschwinden wir sogar in ihr. Die Arbeit ist unser täglich Handeln nicht nur für unser täglich Brot. Ihre Wertschätzung unterliegt einem ständigen Wandel, ideell, materiell und ideologisch. Aber kann Arbeit ein Mysterium sein? von Irmgard Berner
Photo: Asphalt & Arbeit, Kurt Buchwald |
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Verbotene Orte Am Haus der Kulturen der Welt: Interventionen und Überraschungen  Bildhauer oder Architekt, Japaner oder Weltenbürger? Wer ist Tadashi Kawamata wirklich? Manchmal hat der Kunst-Nomade ein besonderes Gespür für verbotene Orte. In Berlin kletterte er auf Bäume. von Irmgard Berner
Kawamata, geboren 1953 auf der japanischen Insel Hokkaido, wurde schon als junger Künstler 1983 zur Venedig-Biennale eingeladen. Er war Teilnehmer auf der 8. und 9. Documenta in Kassel und wurde durch seine monumentalen skulpturalen Eingriffe an Gebäuden bekannt, die er durch die Verdichtung von Holzstangen, Brettern und sogar Stühlen wie zu überdimensionierten Ameisenhaufen anwachsen lässt. |
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Nichts ist von Dauer Tadashi Kawamata über seine Baumhütten am Berliner Tiergarten Der japanische Künstler Tadashi Kawamata hat einen besonderen Spürsinn für verbotene Orte: Gebäude, Straßen, Bäume. Seine plastischen Graffiti setzt er vornehmlich in Nischen und Parks im urbanen Raum. Am Haus der Kulturen der Welt hat er für die Ausstellung "Rasende Heimat" vergängliche Architekturen in die Bäume gebaut, die Tree Huts. von Irmgard Berner |
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